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Die Ayinger-Gmoa-Kultur lädt zum Casting.


Marcus Everding hat unser neues Stück gerade eben fertig geschrieben. Das ist nun schon unser 9. Streich:

“Die Helfendorf Cops – Das Salz der Erde“


Wer hier an Rosenheim denkt, denkt nicht verkehrt. Einen kurzen Einblick in den Inhalt wollen wir euch geben:

In der neuen Polizeidienststelle Helfendorf ermitteln der bayerische Kommissar Schäffler und sein norddeutscher Kollege Mattheisen. Ein brutaler Mord und die Erpressung eines ganzen Dorfes - keine Kleinigkeit für das Ermittlerteam. Rustikal, resolut und mit rückhaltlosem Humor entwirren die Kriminaler das Knäuel aus Rache, Habgier und Korruption. Unterstützt von der allwissenden Sekretärin Schöninger und dem Polizeiobermeister Gruber wird alles und jeder verdächtigt. Presse und Dorfsumpf können sie nicht stoppen. Sogar dem Vorgesetzten aus Ottobrunn wird nach diesem ersten Fall klar: Helfendorf braucht diese Cops!

Wer sich nun fragt, wo hier der traditionelle Bezug zu unserer Ayinger Umgebung liegt, der sei auf das hiermit angekündigte Casting verwiesen, zu dem wir euch herzlich einladen wollen.

Am: 22.Oktober 2017

Um: 15:00

Wo: Grundschule Helfendorf, Glonnerstr. 11, 85653 Aying (Großhelfendorf)

Marcus wird Euch das neue Stück vorstellen, wir ratschen und besetzen.
Wir freuen uns über alle, die mitmachen wollen: Bisherige und Neue, Theatermacher auf und hinter der Bühne, Interessierte und Neugierige.
Sagt es weiter.

Los geht es mit unserer neuen Theaterspielzeit - jetzt!


Die Ayinger-Gmoa-Kultur trauert um ihren Kollegen und Freund Klaus Mayer


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Betrübt und traurig hören wir vom Tod unseres Kollegen Klaus Mayer.

Er war und bleibt ein hervorragendes Beispiel unseres Theater Kollegiums, der besonderen Form der Ayinger Gmoa Kultur.

Wie viele hat er von uns gehört, wurde angesprochen und ließ sich begeistern, so sehr, dass er sich entschloss einer der unseren auf der Bühne zu werden. Und was für ein Kollege wurde er. Sein Spitzname als Folterer Klaus war nun genau das Gegenteil von ihm. Umso mehr passte dieser Name, ein Ehrenname; denn eine Ehre ist es, wenn man sich am Theater einen solchen Namenszusatz erwirbt, der mit einer Rolle verbunden ist. Da gibt es sehr berühmte Beispiele.
Und rühmen kann und soll man ihn, der für unsere Arbeit so viel gab. Nie werden wir Mitwirkenden vom Brudermord vergessen, wie er nach dem I. Akt sich backstage mit Andi Eder traf und das dort für beide vorbereitete Bier mit den Worten:"Samma wieda guad" zu sich nahm. Nebenbei und mit einem Lächeln gesagt - er war der pünktlichste Kollege auf den Proben. Ernst hat er sie genommen die Schauspielerei, ein Freund ist er uns geworden.

Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze, heißt es. Das stimmt nicht. Wir flechten Dir einen und fügen im Chor der Kollegen und Mitstreiter des ganzen Vereins laut und vernehmbar hinzu: "Wir sind Dir gut! Danke!"

Er möge in Frieden ruhen, denen da oben im himmlichschen Theater recht viel Freude bereiten und das ewige Licht leuchte ihm.

Wir verneigen uns in Respekt!

Vorstand und Mitglieder der Ayinger Gmoa Kultur
Alle Kollegen von der Bühne
Marcus Everding